Ein unvergessliches Jubiläum: 40 Jahre Freundes- und Förderverein
Am Samstag, 18. Januar 2025 blickte der Freundes- und Förderverein mit dem
Krankenhausdirektorium und vielen Mitarbeitenden, Vereinsmitgliedern und
Gästen auf 40 Jahre ehrenamtlichen Engagements zurück. Nach einem
festlichen Gottesdienst in der Kapelle der Klinik, zelebriert von Pater Paul
Hoffmann und Krankenhausoberin Helga Schmitt und musikalisch gestaltet von Peter
Speth an der Orgel, Florian und Oliver Peters mit Bratsche und Cello, fand in der
Aula der Festakt statt. Nach der gemeinsamen Begrüßung der Gäste
durch die Krankenhausoberin und die Vorsitzende des Freundes- und Fördervereins
Theresia Gehl sprach Dr. Michael Kunz in seiner Festrede über die Anfänge
der Waldbreitbacher Franziskanerinnen vor 150 Jahren in Saarlouis. Er dankte dem Verein
und seinen Mitgliedern für die Ziele, die sie sich bei der Gründung vor 40 Jahren
gesetzt hatten: Annäherung, Verbundenheit und Miteinander von Patienten,
Krankenhausmitarbeitern und der Bevölkerung zu schaffen.
Helga Schmitt hob in ihrer Ansprache die Zahl 40 hervor, die schon in der biblischen
Geschichte große Bedeutung gehabt habe. Die Bedeutung der Zahl lasse sich auf das
Engagement des Vereins in diesen 40 Jahren übertragen, christliche Werte der
Nächstenliebe zu leben.
Sandra Quinten, 1. Kreisbeigeordnete, in Vertretung des Landrates Patrik Lauer,
lobte die Arbeit des Vereins, die das Prädikat "besonders wertvoll" verdiene,
da er sich mit Herzblut und Engagement für die Klinik mit ihren Patienten und
Mitarbeitern einsetze.
Oberbürgermeister Marc Speicher hob seine besondere Verbindung zur Klinik hervor.
Er sei selbst vor 40 Jahren hier geboren, sein Vater habe 12 Jahre als Diakon in der
Krankenhausseelsorge in der Klinik gewirkt, und mit der Vorsitzenden Theresia Gehl
verbinde ihn das Robert Schuman Gymnasium, an dem sie beide Abitur gemacht hätten.
Er würdigte das Wirken des Vereins, das sich in den vielen Veranstaltungen und
Initiativen für Patienten, Mitarbeiter, aber auch für die Bürger der
Stadt Saarlouis zeige.
Für die Mitarbeitervertretung dankte Frank Fehrer für die langjährige
Unterstützung, nicht nur für Patienten, sondern auch für die Mitarbeitenden
der Verein sei ein Segen.
Mit einem Film, erstellt von Horst Gehl, stellte Theresia Gehl, Gründungsmitglied und
seit 34 Jahren Vorsitzende, die Arbeit mit dem Titel "30+10" dar. Die Zuschauer staunten
über die Vielfältigkeit, die sich in dieser Zeit entwickelt hatte,
u.a. Info-Veranstaltungen, Kinderfeste, Kappensitzungen, Theaterabende, Neujahrs- und
Frühjahrsempfänge, Caféhausabende, Adventskonzerte, Zaubernachmittage,
Wunschsendungen für Patienten im Klinikradio, Nähen von Masken in Coronazeit,
Stricken von Strümpfchen und Mützchen für Neugeborene, aber auch finanzielle
Hilfen für alle Abteilungen. Beschwingte Musik der Old Grandpa Hooks Jazzband umrahmte
die Veranstaltung, die mit einem winterlichen Essen und einem großen Kuchenbuffet des FFVs endete.
einige Bilder ...
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